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News

Senkung der Mehrwertsteuer beschlossen

neue Mehrwertsteuer

Ab 1. Juli 2020 gilt bis zum Jahresende befristet die niedrigere Umsatzsteuer. Was heißt das jetzt?

Um die Wirtschaft nach dem Corona wieder anzukurbeln, soll nun die Umsatzsteuer sinken. Für die Bau- und Immobilienwirtschaft steckt allerdings der Teufel im Detail.

Gewerbemietverträge:

Gewerbemietverträge, in denen die Umsatzsteuer ausgewiesen ist, sollten vor dem 30. Juni zeitlich befristet geändert werden. Das kann beispielsweise durch einen Nachtrag zum Mietvertrag erfolgen. Wenn der Vermieter in einem Mietvertrag, der als Rechnung gilt, den höheren Steuersatz von 19 Prozent angibt, obwohl der Mieter nur 16 Prozent Umsatzsteuer zahlen muss, schuldet er gemäß § 14c UStG dem Finanzamt den Mehrbetrag.

Nebenkosten:

Die zeitlich begrenzte Herabsetzung der Mehrwertsteuer wirkt sich natürlich auch auf die Nebenkosten aus. Teilabrechnungen für Januar bis Juni 2020 unterliegen also einem Umsatzsteuersatz von 19 Prozent, Teilabrechnungen für Juli bis Dezember 2020 einem Umsatzsteuersatz von 16 Prozent.

Dauerrechnung und Vorsteuerabzug:

Dauerrechnungen von Dienstleistern oder Versorgern, Entsorgern, Hausmeisterservice usw. sollten mit dem befristet verminderten Umsatzsteuersatz neu gestellt werden. Die dazugehörigen Daueraufträge müssen angepasst werden.

Wichtig für die jeweils richtigen Steuersatz ist der Tag der Leistungserbringung.

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Auch in der Immobilienbranche kann ein Großteil der operativen Abläufe, digital abgebildet werden. Beispielsweise Objektbewertungen, Besichtigungen, Immobilienwerteinschätzungen oder Kundengespräche.

Coronavirus und die Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

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Immobilienpreise in der Corona-Krise

Sinkende Mieten und Preise sind in gewissen Regionen zwar möglich, doch das knappe Immobilienangebot bleibt als Grundproblematik weiterhin bestehen. Weiterhin zählt ein immer wieder zitierter Immobilienslogan "Lage, Lage, Lage". Denn diese hat auch zu Krisenzeiten einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert einer Immobilie.

Bei Gewerbeimmobilien sieht es etwas anders aus. Zwar bleiben auf Grund von bestehenden Gewerbemietvertägen, die Preise vorerst stabil. Allerdings droht branchenabhängig einigen Gewerbemietern zeitnah eine finanzelle Mehrbelastungen durch Steuer- und Mietnachzahlungen von vorausgegangen Stundungen und Rückstellungen. 

Coronapandemie - Rezession auf dem Immobilienmarkt?

Die ungebrochende Nachfrage nach Wohnraum ist ein Garant für die Preisstabilität bei Immobilienverkäufen. Dadurch bleibt für Anleger eine Investition in Immobilien in der nächste Zeit immer noch eine der besten Alternativen.

MV lockert weitere Corona-Maßnahmen

Corona

Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern lockert weiter Corona-Schutzmaßnahmen.

Nachdem die Kapazitätsbegrenzung im Tourismus von 60 Prozent der Betten aufgehoben wurde, könnten auch Restaurants, Bars, Kneipen unter Auflagen wieder öffnen. Eine vollumfassende Rückkehr zum Regelbetrieb von Hort und Kita findet zum 1. August 2020 statt. Schwimmbäder und Fitnessstudios konnten wieder den Betreib aufnehmen. Theater und Konzerthäuser konnten ebenfalls unter Auflagen wieder öffnen.

Aktuell

Die Kontaktbeschränkungen gelten nur noch bis 10 Juli 2020. Abstandsgebot und Maskenpflicht bleiben bestehen.

Urlauber aus Risikogebieten ohne COVID19-Virus Negativtest müssen leider wieder nach Hause. Wer schon im Land ist, darf bleiben - auch ohne Test.

Der Tagestourismus bleibt weiterhin bis auf weiteres untersagt. (Ausnahme Busreisen)

Großveranstaltungen ab 1.000 Personen bleiben weiterhin untersagt.

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Virtuelle Rundgänge

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Ein virtueller Rundgang ermöglicht es, Immobilienangebote in der digitalen Welt zu besichtigen.

Kaufinteressenten können somit viel kostbare Zeit sparen und viele Immobilienangebote auf einmal durchstöbern.

Maklercourtage beim Immobilienkauf wird künftig neu geregelt

Neuregelung Maklercourtage

Bestellerprinzip bei Vermittlung von Mietwohnungen

Künftig gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklercourtage. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“, dem nach Bundestag am 5.6.2020 auch der Bundesrat zugestimmt hat. Das Gesetz tritt am 23. Dezember 2020 in Kraft.

Die Neuregelung zur Verteilung der Maklercourtage gilt nur für Verbraucher.

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