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News

EZB erhöht Leitzins stärker als erwartet auf 0,5 Prozent

Zinswende

EZB leitete Zinswende im Euroraum ein

Seit die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Anleihenkäufe beendete, war dies der Auftakt zur Zinswende. Anfang Juli 2022 wurden die Leitzinsen erstmalig angehoben. Nach vielen Jahren einer Niedrigzinsphase kommt nun das Ende der lockeren Geldpolitik. 

Was bedeutet das für Verbraucher - etwa bei den Bauzinsen?

Zinsen für Immobilienkredite stiegen schon lange vor der aktuell geplanten Leitzinserhöhung unter anderem infolge der hohen Inflation. Ursache dafür war die Energiekrise im April. Banken rechneten aufgrund der hohen Preise damit, dass es zu Ausfällen bei den Kreditrückzahlungen kommen könnte. Um dieses Risiko finanziell auszugleichen, erhöhten sie schon vorher die Zinsen für Verbraucher.

Für Eigenheimbesitzer bei denen der Immobilienkredit in den nächsten Jahren ausläuft, könnte eine Umschuldung durchaus Sinn machen, um steigende Zinsen in den kommenden Jahren abzuwehren.

Endlich wieder Zinsen auf Tages- und Festgeldkonten?

Mit Zinsen auf dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto ist mittelfristig wohl noch nicht zu rechnen. Die aktuelle Situation noch immer ein Minusgeschäft für Sparer. Solange die Inflation die Zinsen übersteigt, werden die steigenden Zinsen von der Inflation aufgefressen.

Wird das Eigenheim für viele zum Luxusgut?

Bei weiter steigenden Immobilienpreisen und höheren Zinsen für die Finanzierung werden viele Immobilienkäufer und Häuslebauer in der nächsten Zeit an ihre finanzielle Belastungsgrenze kommen. Wer aktuell eine Hausbau oder Immobilienkauf plant, sollte jetzt zwar nichts übereilen, aber die Entscheidung auch nicht unnötig aufschieben. Damit die monatliche Finanzierungsraten bezahlbar bleiben, versuchen Darlehensnehmer schon jetzt mit einer geringeren Tilgung gegenzusteuern. Damit erhöht sich aber auch die Laufzeit.

Wer über gesicherte Vermögensverhältnisse und über ausreichend Rücklagen verfügt, kann mit einem Bau eines Eigenheimes oder eines Immobilienkaufs trotz aktuell andauernden Unsicherheiten und Zinserhöhung dennoch nicht allzu viel falsch machen, denn bei Wohnraum zur Miete ist die Nachfrage immer noch größer als das Angebot.

 

Immobilienverkauf - Das sollten Verkäufer jetzt wissen!

Verkauf

Lohnt sich aktuell der Verkauf Ihrer Immobilie noch?

Trotz turbulenter Zeiten sind Immobilien-Kaufpreise in unserer Region noch auf Rekordhöhe. Auch in Krisenjahren ist das sogenannte "Betongold" eine sichere und beliebte Wertanlage. Somit kann auch jetzt noch ein Verkauf überaus gewinnbringend für Sie sein. Wichtig dabei ist, sich vor einem geplanten Verkauf von einem qualifizierten Immobilienmakler umfangreich beraten zu lassen. Zudem kann dieser, durch seine große Datenbank potenzieller Käufer, genau die derzeitige Nachfrage-Situation auf dem Markt einschätzen.

Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihre Immobilie jetzt verkaufen sollen?

Lassen Sie durch uns kostenlos und unverbindlich Ihre Immobilie bewerten.

Jetzt Kontakt aufnehmen, wir beraten Sie gern!

CO²-Preisteilung – alles Wichtige zur Neuregelung

CO2

Aufteilung der CO²-Kosten zwischen Vermietern und Mietern beschlossen

Bislang haben Mieter den CO²-Preis allein getragen. Nach einem Beschluss der Bundesregierung werden nun auch Vermieter zur Kasse gebeten. Wieviel CO²-Steuer Vermieter am Ende zahlen müssen, hängt davon ab, wie klimafreundlich Ihre Immobilie ist. Die neue Regelung tritt ab 1. Januar 2023 in Kraft.

Was ist eigentlich der CO²-Preis?

Der CO²-Preis, oder auch CO²-Steuer oder Klimasteuer genannt, wird in Deutschland seit 2021 angesetzt und bezieht sich auf 1 Tonne CO², die beim Verbrennen von Heiz- und Kraftstoffen ausgestoßen wird. Aktuell beträgt dieser 30 € pro CO² Tonne. Bis 2025 soll er auf ca. 55 € steigen und bis 2026 bis ca. 65 €.

Was ist das Ziel dieser CO²-Preisteilung?

Hauptziel ist es einen Anreiz für Eigentümer zum energetischen Sanieren zu schaffen. Die Höhe der Abgabe hängt davon ab, wie klimafreundlich die jeweilige Immobilie ist.

Wie wird die Höhe des CO²-Preises ermittelt?

Ein zehnteiliges Stufenmodell regelt die Höhe der Abgabe für Vermieter, basierent auf die CO²-Emission einer jeweiligen Immobilie. Je höher die CO²-Emission, desto teurer wird es für den Eigentümer. Ist die Klimabilanz besonders schlecht sollen Eigentümer 90% der CO²-Steuer zahlen und Mieter dann 10 %. Entspricht die Immobilie dem höchsten Energiestandard EH55, zahlt der Vermieter keine CO²-Kosten mehr und die CO²-Steuer bleibt weiterhin beim Mieter.

Ausnahmen bei Gewerbeimmobilien, bei denkmalgeschützten Gebäuden und in Milieuschutz-Gebieten

Bei Gewerbeimmobilien ist vorgesehen, dass der CO²-Preis je zur Hälfte zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt wird, wenn nichts anderes im Mietvertrag vereinbart wurde. Denkmalgeschützte Immobilien und Milieuschutz-Gebiete, in denen nicht ohne Weiteres saniert werden kann, sollen außen vorgelassen werden.

Profitieren Sie als Verkäufer von unseren hochwertigen Luftaufnahmen

Drohnenluftaufnahmen

Bei der Vermarktung von Immobilien kommt es besonders auf die richtige Präsentation an.

Durch den Einsatz von Drohnen können wir hochauflösende Luftaufnahmen und Kamerafahrten im Außenbereich aber auch in Innenräumen erstellen. Neben klassischen Luftaufnahmen bieten wir eindrucksvolle virtuelle Touren mit 360° Drohnenfotos.

Auch große Grundstücke, Wald- und Ackerflächen lassen sich für potenzielle Kaufinteressenten aus der Luft viel anschaulicher darstellen.

Mit Hilfe unserer Flugdrohne DJI MAVIC 3 CINE sind wir in der Lage mit 5.1K Foto-/Video Luftaufnahmen für Ihre Projekte zu realisieren.

Bei uns ist die Erstellung von Luftaufnahmen im Rahmen einer Vermittlungstätigkeit inklusive. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an.

Zensus 2022 - die große Volks- und Wohnungszählung

Zensus

Die alle zehn Jahre stattfindende Volks- und Wohnungszählung wurde zunächst coronabedingt um ein Jahr verschoben und läuft nun aktuell im Mai diesen Jahres.

Folgende Daten müssen Hausverwalter und Vermieter u.a. erfassen und melden:

  • vermietete Wohnungen und Gebäude
  • Leerstand
  • Gebäudetyp
  • Wohnraumgröße
  • Angaben zum Mieter
  • Heizungsart und Energieträger
  • aktuelle Kaltmiete bei Wohnimmobilien

Auch die statistischen Ämter des Bundes und der Länder werden bei dem derzeit stattfindenden Zensus ebenfalls vor große Herausforderungen gestellt. Ziel soll die Erfassung verlässlicher Bevölkerungs- und Wohnungszahlen für Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und für die Allgemeinheit sein. 

Corona, steigende Inflation, Ukrainekrieg - Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

Immobilienpreise

Immobilienwirtschaft im Überblick

Sinkende Mieten und Preise sind in gewissen Regionen zwar möglich, doch das knappe Immobilienangebot bleibt als Grundproblematik weiterhin bestehen. Weiterhin zählt ein immer wieder zitierter Immobiliengrundsatz "Lage, Lage, Lage". Denn diese hat auch zu Krisenzeiten einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert einer Immobilie.

Bei Gewerbeimmobilien sieht es etwas anders aus. Zwar bleiben aufgrund von bestehenden Gewerbemietverträgen, die Preise vorerst stabil. Allerdings haben branchenabhängig einige Gewerbemieter aktuell eine finanzielle Mehrbelastungen durch Steuer- und Mietnachzahlungen von vorausgegangen Stundungen und Rückstellungen oder die Rückzahlungen von aufgenommenden Notkrediten während der Coronazeit. Auch kommt es gelegentlich zu Rückforderungen der staatlichen Coronahilfen.

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für deutsche Unternehmen wurde im April 2021 beendet. Ab Mai 2021 tratt die Insolvenzantragspflicht also wieder uneingeschränkt für alle Unternehmen in Kraft. Die seit langem thematisierte Insolvenzwelle wird nach Ansicht vieler Experten wohl aber ausbleiben.

Rezession auf dem Immobilienmarkt?

Die ungebrochene Nachfrage nach Wohnraum ist zumindest in unserer Region vorerst ein Garant für Preisstabilität bei Wohnraumimmobilien. Eine Insolvenzwelle von klein- und mittelständischen Unternehmen blieb glücklicherweise vorerst aus. Nach Schätzungen zu Folge werden Zwangsversteigerung im kommenden Jahr mind. um 20% steigen. Durch ein sinkendes Einkommensniveau, beispielsweise durch Jobverluste oder Kurzarbeit, wird es für einige Immobileneigentümer schwierig werden, die laufenden Kreditraten hoch dotierter Objekte zu bedienen.

Auf Grund gestiegender Inflation hält die Europäische Zentralbank (EZB) an ihrer Niedrigzinsphase fest und erhöht den Leitzins im Juli 2022 um 0,25 Prozent. Folgeeffekte aus der Coronapandemie, Lieferkettenengpässe, gestiegene Rohstoff- und Energiepreise durch eine erhöhte Nachfrage und die aktuelle Ukrainekrise werden hier als Hauptgründe für die Inflation gesehen.

Wie sich die Inflation positiv auf Immobilienkredite auswirkt

Die Veränderung der Verbraucherpreise auf breiter Front wird als Inflation bezeichnet. Aktuell liegt diese bei ca. 8 %. Viele Jahre spielte die Inflation in Deutschland kaum eine Rolle, aber dann kam die Coronakrise und nun der Ukrainekrieg. Aber wo viel Schatten, da auch viel Licht. Niedrig festgeschriebene Zinsen können bei hoher Teuerung auch zu Kostenvorteilen seitens der Kreditnehmer führen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Inflation auf lange Sicht beim Abtragen der Kreditschulden helfen, denn die festgeschriebene Kreditrate bleibt auch bei einer Inflationssteigerung gleich. Es kann also gerade jetzt durchaus sinnvoll sein, Schulden für Immobilienkredite aufzunehmen. 

Immobilienpreise 2022/2023 - Unsere Prognose

Auf Grund der weiterhin hohen Nachfrage und des geringen Angebotes bei Wohnraumimmobilien werden die Kaufpreise in Ballungsgebieten weiterhin hoch bleiben. Der Remanenz-Effekt (Kinder aus den geburtenstarken Jahrgängen ziehen aus und die Eltern bleiben in den größeren Wohnungen/Häusern weiterhin wohnen) drückt noch bis 2025 auf die Nachfrage nach Wohnraum. Danach rechnen Experten mit einem Umkehreffekt. Ob es auf Grund des aktuellen Ukrainekonfliktes eine wesentliche Steigerung in den Zuwanderungszahlen gibt, welche dann auf den deutschen Wohnungsmarkt drückt, bleibt abzuwarten.

Das Angebot an Gewerbeimmobilien wird moderat zunehmen, da durch die Coronakrise einige Branchen immernoch mit enormen Umsatzverlusten kämpfen. Zunehmende Probleme bei der Mitarbeiterbeschaffung, höhere Mindestlöhne (Lohn-/Preisspirale), Lieferengpässe, Konkurenzdruck, aber auch eine nicht gesicherte Unternehmensnachfolge können weitere Gründe dafür sein, dass einige Unternehmer sich vom Markt zurückziehen werden.

Ferienwohnungen als Kapitalanlage

Ferienwohnungen

Ferienwohnungen oder Ferienhäuser sind als Geldanlage weiterhin stark gefragt

Investieren in Regionen, wo andere Urlaub machen, verspricht zum einen hohe Wertstabilität und eine nachhaltig erzielbare Rendite. Die Ferienimmobilie in einem gewissen Maße selbst nutzen zu können, ist für viele Käufer ein weiterer Vorteil.

Punkte die Sie vor dem Erwerb speziell bei einer Ferienimmobilie checken sollten:

  • Ist die weitere Nutzung als Ferienvermietung in dem Gebiet erlaubt?
  • Wie hoch war die ortsübliche Auslastung in den letzten 3 Jahren?
  • Wie steht es um die Qualität der Ausstattung und gibt es ggf. Optimierungspotenzial?
  • Wie hoch sind die laufenden Kosten? (Nebenkosten, Kosten der Vermietung und Verwaltung, bei Eigentumswohnungen das Hausgeld)
  • Höhe von evtl. geplanten Renovierung- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Steuerliche Gesamtbetrachtung im Bezug auf Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer und ggf. Erbschaftssteuer

Die Kaufpreise bei Ferienimmobilien können im Durchschnitt etwas höher, als die von normalem Wohnraum liegen und werden vorrangig durch die Lage zur Wasserlinie bestimmt. Optimal für die Ferienvermietung ist eine Wohnungsgröße, die von 2-4 Personen zur Übernachtung genutzt werden kann. Weitere Pluspunkte für die Vermietung an Feriengäste ist ein Pkw-Stellplatz und die Erreichbarkeit von gastronomischen Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten im näheren Umfeld.

Das Ziel nach einem Erwerb sollte selbstverständlich eine gute Auslastung durch hohe Kundenzufriedenheit sein. Um dies sicher zu stellen, wenn man als Eigentümer nicht immer vor Ort ist, sollte man überlegen mit der Vermietung einen lokalen Dienstleister zu beauftragen. Dabei ist empfehlenswert die einzelnen Leistungen der unterschiedlichen Vermietungsagenturen genau zu vergleichen, da sie sich stark unterscheiden können.

Sollten Sie Fragen zum Erwerb, zum Verkauf oder aber Interesse an einer Vermietung Ihrer Ferienimmobilie durch unsere Ferienvermietungsagentur die Warnemünder haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

Neues Grundsteuer-Reformgesetz seit Januar 2022

Grundsteuerreform

Bundesmodell in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern hat sich bei der Reform der Grundsteuer für das sogenannte Bundesmodell entschlossen und auf die Nutzung von Länderöffnungsklauseln verzichtet. Bislang wurde die Grundsteuer von den jeweiligen Kommunen auf Basis von völlig veralteten Einheitswerten berechnet, welchen Grundstückwerten aus den Jahren 1935 (Ost) bzw. 1964 (West) entsprachen.

Die neuen Bemessungsregeln

Das neue System orientiert sich bei der Bemessung der Grundsteuer an der marktüblichen Bewertung von Grundstücken.

Grundstückswert, Grundsteuermesszahl und der Hebesatz der jeweiligen Gemeinden fliessen nach wie vor mit ein. Neu ist die Ermittlung des Grundstückswertes bei Wohngrundstücken nach Bodenrichtwert und nach der statistisch ermittelten Nettokaltmiete, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Zusätzlich wird die die Grundstücksfläche, die Gebäudeart und Baujahr mit herangezogen.

Von Januar 2022 bis Mitte 2024 wird nun damit begonnen, die ca. 36 Millionen Grundstücke in Deutschland (ca. 1,2 Mio. Grundstücke in M-V) durch die Finanzämter neu zu bewerten und somit neue Grundsteuerwerte erstmals festzusetzen (Hauptfeststellungszeitpunkt).

Ab 2025 beginnt die Zahlungspflicht der neuen Grundsteuer

Ab dem 1. Januar 2025 wird die auf den neuen Grundsteuerwerten basierende Grundsteuer zum ersten Mal zu zahlen sein. Bis dahin gelten die bisherigen Einheitswerte und Grundsteuermessbeträge. Der Hauptfeststellungszeitraum beträgt künftig 7 Jahre, so dass die nächste Hauptfeststellung auf den 1. Januar 2029 erfolgt. Grundstückseigentümer werden aufgefordert, vom 1. Juli 2022 bis 31. Oktober 2022 eine Erklärung zur Feststellung der Grundstückswerte abzugeben. Für die einzelnen Steuerpflichtigen wird sich die Höhe der Grundsteuer jedoch kaum ändern und Vermieter werden eventuelle Mehrkosten auf ihre Mieter umlegen.

Wir erstellen Ihren virtuellen 360 Grad Rundgang kostenfrei!

Virtuelle Rundgänge

Räume mit 360 Grad Rundgängen interaktiv erkunden

Gehen Sie mit uns auf eine virtuelle Entdeckungstour - Ein virtueller Rundgang ermöglicht es, Immobilienangebote online in der digitalen Welt zu besichtigen.

Kaufinteressenten können somit viel kostbare Zeit sparen und rund um die Uhr viele Immobilienangebote auf einmal durchstöbern. Ein potenzieller Käufer kann interaktiv von Raum zu Raum gehen und somit einen ersten Eindruck von der Immobilie gewinnen.

Zum Schutz der Privatsphäre der Eigentümer können Dinge wie zum Beispiel private Fotos, Unterlagen oder auch sensible Sicherheitssysteme auf Wunsch verpixelt werden. 

Bei uns sind virtuelle 3D-Touren inklusive, sobald wir für Sie tätig werden dürfen.

Was ist ein 3D-Rendering?

3D-Rendering

3D-Erlebnis für schnellere Kauf- oder Mietentscheidungen

Das professionelle Rendern oder auch Visualisieren von Gebäuden ist heutzutage ein weiterer Baustein für eine ansprechende Immobiliepräsentation. Externe, interne Gebäudenansichten, Gebäude-Schnitte aber auch das Einbinden einer animierten Umgebung mit Menschen, Autos, Bäumen in höchster grafischer Qualität und Detailreichtum sind möglich. 

Mit unserer 3D-Technik lassen sich aber auch während Planungsphasen für Neubau-Projekte dynamische Designprozesse optimieren. Fotorealistische 3D-Visualisierungen erstellen wir dabei auf Wunsch bereits in 4K Auflösung.

Bei uns sind virtuelle 3D-Renderings inklusive, sobald wir für Sie tätig werden dürfen.

Diskrete Vermarktung - Profitieren Sie von unserem Kundenstamm potenzieller Käufer

Diskrete Vermarktung

Als Makler im hochpreisigen Segment kann es hin und wieder von der Verkäuferseite gewünscht werden, Wohnimmobilien oder Gewerbeimmobilien diskret zu vermarkten. Gründe hierfür sind zum Beispiel eine Erbschaft, eine Scheidung oder ein besonders hohes Diskretions- und Sicherheitsbedürfnis von Personen des öffentlichen Lebens, Vorständen oder Unternehmern. Der Schutz der Privatsphäre und der vertrauliche Umgang mit Daten und Informationen ist bei der stillen Vermarktung eine wichtige Grundvoraussetzung.

Ein großer Mehrwert für Sie als Verkäufer ist unsere umfangreiche Kundenkartei von potenziellen Kaufinteressenten. Noch vor dem offiziellen Vermarktungsbeginn werden diese von uns kontaktiert.

Besichtigungen vor Ort führen wir nur mit ausgesuchten Interessenten durch. Die genaue Objektadresse wird dabei erst am Tag der Besichtigung weitergegeben. So kann zu Beginn erstmal nichts aus Versehen nach außen dringen.

Immobilien diskret verkaufen ist Vertrauenssache - Sollten Sie also den Wunsch nach einer diskreten Vermarktung haben, sprechen Sie uns gerne an.

Jetzt Kontakt aufnehmen, wir beraten Sie gern!

3D-Grundrisse Ihrer Immobilien - emotionsvoll & kundenfreundlich präsentiert

3D Grundrisse

Ansprechende 3D-Grundrisse - optimales Kommunikationswerkzeug für potentielle Immobilienkäufer

Mit Hilfe eines appetitanregenden 3D-Grundrisses kann sich ein potenzieller Kunde schon vor der Besichtigung ein Bild von der Größe, Raumaufteilung, Lichteinfall machen.

Wir setzen hohe Maßstäbe an die Qualität der Präsentation Ihrer Immobilie und realisieren hochwertige 3D-Grundrisse für unsere Kunden kostenfrei - atmosphärisch, detailliert, möbliert, realistisch beleuchtet und zielgruppenorientiert. Ein leistungsstarkes Marketinginstrument in einer digitalen Zeit. 

Bei uns ist die grafische Grundrisserstellung inklusive, sobald wir für Sie tätig werden dürfen.

Immobilie erfolgreich verkaufen - Profitieren Sie von unserem Expertenwissen!

Hausverkauf

Immobilienverkauf in diesen turbulenten Zeiten

Profitieren Sie als Verkäufer von unserer über 30 jährigen Immobilien-Erfahrung und einer gepflegten Kundenkartei potenzieller Kaufinteressenten. Erfahren Sie jetzt, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Wir beraten Sie dazu gerne kostenfrei.

Hochauflösende Drohnenaufnahmen und virtuelle 3D-Touren

Virtuelle Besichtigungen im Livestream oder als 360 Grad Rundgang wurden während der letzten Monate immer weiter verfeinert. Mit Hilfe unser Flugdrohne sind wir in der Lage Foto-/Video-Luftaufnahmen in 5.1K Auflösung umzusetzen.

Coronakrise beschleunigte Digitalisierung

Auch in der Immobilienbranche kann ein Großteil der operativen Abläufe, digital abgebildet werden. Beispielsweise unterstützt die Digitalisierung bei Immobilienwertermittlungen durch eine dynamische Analysesoftware & aktuelle Bewertungsalgorithmen, in Online-Besichtigungen oder bei Kundengesprächen mittels Videokonferenz.

Digitale rechtskonforme Eigentümer­versammlungen werden in der Zukunft immer häufiger eine praktische Alternative sein, um die Zusammenkünfte in einer WEG unter Einhaltung von Hygieneauflagen stattfinden zu lassen. 

Qualifizierter Mietspiegel 2021 - Hansestadt Rostock

Mietspiegel 2021

12. Qualifizierter Mietspiegel 2021 gilt weiterhin

Nach Beschluss der Stadtverwaltung Rostock im August 2020 wurde der 12. Qualifizierte Mietspiegel 2021 für die Hansestadt Rostock veröffentlicht und ist weiterhin aktuell gültig. Dieser Mietspiegel ist eine der gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Außerdem dient dieser zur Begründung für Mieterhöhungen.

Neuregelung bei der Maklercourtage beim Immobilienkauf seit Dezember 2020

Neuregelung Maklercourtage

Bestellerprinzip bei Verkauf von Mietobjekten

Vielen war das Bestellerprinzip bei der Vermietung von Wohnimmobilien bereits bekannt. Seit rund zwei Jahren gelten auch bei Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklercourtage. Dies ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“, welches im Dezember 2020 in Kraft getreten ist.

Der sogenannte Provisionssplit sorgt dafür, dass zwischen Käufer und Verkäufer die Provision zu gleichen Teilen (50% / 50%) aufgeteilt wird und nicht mehr ausschließlich vom Käufer getragen werden muss. Die andere Variante, dass der Verkäufer die komplette Provision (100%) zahlt, ist weiterhin möglich. In der Praxis ergibt sich, durch diese Regulierung, jedoch kaum ein Vorteil bzw. Entlasstung für den Immobilienkäufer.

Die Neuregelung zur Verteilung der Maklercourtage gilt nur für Verbraucher und nicht für Unternehmer.

Falls Sie Fragen zum Thema Provisionssplitt haben, dann nehmen Sie gerne Kontakt auf, wir beraten Sie gern!

WEG-Reform gilt seit Dezember 2020 - Neue Rechte für Wohnungseigentümer

WEG Reform

Die neue WEG-Reform - Darauf müssen sich Wohnungseigentümer jetzt einstellen

Offiziell heisst die WEG-Reform: "Gesetz zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohneigentumsgesetzes"

Die neuen Regelungen gelten ab Dezember 2020. 

Sanierung und Modernisierung werden vereinfacht

Die WEG-Reform gibt jedem Wohnungseigentümer das Recht auf eine Ladestation für E-Fahrzeuge, einen Glasfaseranschluss und andere bauliche Veränderungen, wie beispielsweise der barrierefreie Ausbau oder Maßnahmen zum Einbruchschutz.

Mehr Befugnisse für Verwalter

Mit der Neuerung kann die Eigentümerversammlung bauliche Veränderungen nicht so einfach verhindern. Sie hat allerdings die Möglichkeit, bei der Art der Durchführung mitzureden und sie zu organisieren, um den Überblick über den baulichen Zustand der Wohnanlage zu behalten.

Eine weitere Besonderheit ist die Art der Abstimmung während einer Eigentümerversammlung: Es müssen nur diejenigen, die auch tatsächlich für eine Sanierung gestimmt haben, die Kosten für die Maßnahmen tragen. Wenn eine Zweidrittelmehrheit für die baulichen Veränderungen stimmt, müssen auch die Gegner des Vorhabens anteilig bezahlen, solange sich die Kosten dafür im Rahmen halten und es sich nicht um eine Luxussanierung handelt.

Wegfall der EEG-Umlage entlastet Stromkunden

GebäudeEnergieGesetz (GEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Mit der EEG-Umlage wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert. Verbraucher und Firmen sollen nach dem Willen der Bundesregierung ab Juli 2022 nun keine EEG-Umlage mehr über die Stromrechnung bezahlen. Künftig wird diese direkt aus dem Bundeshaushalt, anstatt von den Verbrauchern, gezahlt. Ursprünglich war dieser Anpassungsschritt erst für Anfang 2023 geplant und wurde jetzt wegen den hohen Energiepreisen vorgezogen.

Gebäudeenergiegesetz ersetzt EnEV, EEWärmeG und EEG

Das Gebäudeenergiegesetz ist ein deutsches Bundesgesetz. Es führt das Energieeinspargesetz, die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammen.

Änderungen gelten für den Gebäudebestand

Wird ein Gebäude erweitert oder ausgebaut, müssen Sie nicht mehr zwischen Erweiterungen mit und ohne Wärmeerzeuger unterscheiden. Der Einbau von reinen Öl- und Kohleheizungen werden ab 2026 verboten, wenn nicht sichergestellt werden kann, dass ein Teil der Wärmeversorgung über erneuerbare Energien erfolgen kann. Anlagen die vor 1991 eingebaut wurden, dürfen grundsätzlich nicht mehr betrieben werden. Falls ein Anschluss an das Gas- oder Fernwärmenetz nicht möglich ist, gelten in diesem Falle Ausnahmen.

Weiter soll die Qualität von Energieausweisen und Modernisierungsempfehlungen erhöht werden. Neu ist außerdem die Verpflichtung des Verkäufers oder Vermieters vor Verkauf oder Vermietung, einen Energieausweis zu beschaffen, falls kein gütiger Energieausweis vor liegt. 

Neues Urteil zum Thema Schönheitsreparaturen – Welche Chancen haben Vermieter?

Schönheitsreparaturen

BGH nimmt im Streit um Schönheitsreparaturen Mieter und Vermieter gemeinsam in die Pflicht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied im Juli 2020, bei langjährigen Mietverhältnissen ist der Vermieter zum Renovieren verpflichtet.

Allerdings ist eine Beteiligung der Mieter an den Renovierungskosten vorgesehen.

Voraussetzung dafür ist eine deutliche Verschlechterung des Zustands der Mietwohnung seit Einzug.

Wenn Sie Fragen zur Problematik Schönheitsreparaturen haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Einmal im Leben trifft es fast jeden von uns - ein Erbe steht an.

Erbschaftsteuer

Erbschaftssteuer, Freibeträge & Sonderregelungen

Immobilien bringen im Erbfall eine außergewöhnliche Herausforderung mit sich. Abweichend zu einem Geldbetrag, kann ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung nicht so leicht an alle Erben aufteilt werden.

Erbschaftssteuer - Ab wann, wieviel und wie berechnet sich diese?

Wie lässt sich Erbschaftssteuer vermeiden?

Welche Freibeträge und Pflichtteilsansprüche haben Ehe- und Lebenspartner, Kinder sowie Geschwister?

Welche Sonderregelungen gibt bei Immobilien?

Welche Möglichkeiten haben Erblasser zu Lebzeiten, Ihr Vermögen steuersparend an die Erben, beispielsweise über Nießbrauch oder Schenkung zu verteilen?

Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber und zeigen Ihnen interessante Möglichkeiten auf!

Jetzt Kontakt aufnehmen, wir beraten Sie gern!

Die wichtigsten Versicherungen für Immobilienbesitzer

Versicherung

Eigentum verpflichtet

Falls Sie den Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie das neue Eigentum auch entsprechend absichern. Bei einer Wohneigentumsanlage (WEG) ist es etwas anders. Hier hat man, nach dem Kauf einer Eigentumswohnung, automatisch Versicherungsschutz der bestehenden Wohngebäudeversicherung. Denn die WEG hat in der Regel das Gesamtgebäude versichert. Bei einem Hauskauf geht die Wohngebäudeversicherung des Vorbesitzers automatisch auf Sie über. Sobald Sie im Grundbuch als neuer Eigentümer eingetragen sind, haben Sie einen Monat Sonderkündigungsrecht. Bei der Immobilienfinanzierung ist ein vorab entsprechender Nachweis über die bestehende Wohngebäudeversicherung einzureichen.

Diese Versicherungen brauchen Sie für Ihre Immobilie

  • Hausratsversicherung: Eine Hausratversicherung deckt sämtliche "bewegliche" Ge- und Verbrauchsgegenstände Ihres Haushalts ab. Versichert sind hier beispielsweise Möbel, Kleidung und Bargeld. Eine Schadensregulierung erfolgt nach Einbruchdiebstahlschäden, Blitz-, Sturm- oder Hagelschäden, Brand-/oder Explosionsschäden oder Leitungswasserschäden. Hier ist darauf zu achten, dass man nicht unterversichert ist. Empfehlenswert hierbei ist, eine genaue Aufstellung seines Hausrates mit jeweiligen Rechnungen oder eine Inhaltsaufstellung mit Fotos zu dokumentieren. Im Schadenfall zahlt die Hausratversicherung eine Entschädigung, die entweder dem aktuellen Neuwert (Wiederbeschaffungswert) oder dem aktuellen Zeitwert des Gegenstands entspricht. Von der Hausratversicherung ausgeschlossen sind Glasschäden.
  • Die Haus- und Grundbesitzer Haftpflichtversicherung schützt Sie, falls eine Dritte Person zu Schaden kommt. Als Immobilienbesitzer haften Sie unbegrenzt und ein Leben lang für Schäden, die durch die Vernachlässigung Ihrer Sorgfaltspflicht verursacht wurden. Ein Passant rutscht im Winter auf dem Gehweg vor Ihrem Haus aus und verletzt sich dabei. Die Haftpflichtversicherung würde in diesem Schadensfall die Behandlungskosten übernehmen.
  • Wohngebäudeversicherung: Im Kern geht es bei der Immobilienversicherung, um die unverzichtbare Wohn-/Gebäudeversicherung. Dabei werden in der Regel die Leitungswasserversicherung, die Feuerversicherung und die Sturm- und Hagelversicherung in einem Vertrag verbunden. Sie kommt für Kosten auf, die durch Schäden am Gebäude selbst entstehen. Dies umfasst auch Schäden an Nebengebäuden und an fest mit dem Gebäude verbundenen Objekten. Beispiele sind hierfür wären Blitzschlag, Feuer, Sturm, Hagel, Leitungswasser, Explosionen, Überspannung. Der Schutz vor Elementarschäden ist häufig nicht integriert. 
  • Elementarversicherung: Mit dieser Zusatzversicherung (wenn nicht in der Wohngebäudeversicherung enthalten) können Sie sich gegen Schäden aus Naturgewalten (Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen) absichern. Leider bieten einige Versicherungsgesellschaften die Elementarversicherung nicht mehr an.

Was tun im Schadensfall?

  • Führen Sie Schadenminderungsmaßnahmen durch, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.
  • Dokumentieren Sie den Schaden am besten mit Fotos.
  • Setzen Sie schnellstmöglich eine Schadensmeldung bei Ihrer Versicherung ab.

Modulares Bauen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Modulhaus

Das Prinzip der Nachhaltigkeit auf den gesamten Lebenszyklus bezogen

Ist es möglich ein Haus zu bauen, das sich in Zukunft an Ihre Gegebenheiten und Wünsche anpassen lässt? Je nach Lebenszyklus verändert sich auch die Familiensituation in einem Wohnraumkörper. Zuerst Alleinstehend, dann kommt ein Partner und Kinder ins Leben, dann ziehen die Kinder Jahre später wieder aus. Da sich Bedürfnisse schnell ändern können, ist die Wohnfläche mal zu groß und mal zu klein.

Wie nachhaltig wäre es, wenn ein Haus mit Ihnen mitwächst oder schrumpft?

Modulare Bauweise ist nichts neues. Es gibt seit Jahren Modulhäuser, erweiterbare Tiny-Häuser oder zu Wohnraum umgebaute Seecontainer. Dabei ist immer die wichtigste Voraussetzung, dass Sie ein Grundstück haben, welches Raum für Veränderung zulässt. 

Wir haben für Sie einige Punkte zusammengefasst, die im Bezug auf das modulare Bauen und den unterschiedlichen Szenarien wichtig sind:

  • Das Grundstück sollte zum dauerhaften Wohnen ausgeschieben sein.
  • Das erste Wohnmodul sollte mittig platziert werden, um spätere Anbauten nach allen Himmelsrichtigungen zu ermöglichen.
  • Das Grundstück sollte groß genug sein, um Erweiterungen in Zukunft zu erlauben.
  • Planen und gestalten Sie schon zu Beginn barrierefrei.
  • Schnittstellen zu Anbaumodulen sollten vorab eingeplant werden.

 

Baukindergeld - Frist wegen Corona-Krise verlängert

Baukindergeld

Mehr als 232.000 Anträge auf Baukindergeld wurden gestellt

Wer bis zum März 2021 eine Baugenehmigung erhielt oder eine Immobilie kaufte, konnte das Baukindergeld über KfW beantragen. Anträge können noch bis Ende Dezember 2023 eingereicht werden.

Wann Sie Baukindergeld beantragen können

Die Förderung besteht in einem Zuschuss pro Kind (unter 18 Jahre) von jährlich 1.200 Euro, der zehn Jahre lang gezahlt wird. Macht also 12.000 Euro pro Kind.

Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf pro Jahr nicht über 75.000 Euro und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind liegt. Das ergibt bis zu 90.000 Euro Haushaltseinkommen bei einem Kind und 105.000 Euro bei zwei Kindern. Sollte nach der Stellung des Antrages noch ein Kind hinzukommen, gibt es dafür keine Förderung mehr.

Das Baukindergeld wird jährlich ausgezahlt, solange die Familie die Immobilie selbst bewohnt. Auch werden keine Familien gefördert, die bereits Eigentum erworben haben.

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