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Immobilie trotz Corona erfolgreich verkaufen - Profitieren Sie von unserem Expertenwissen!

Hausverkauf

Immobilienverkauf in Corona-Zeiten

Profitieren Sie als Verkäufer von der aktuellen Marktlage! Erfahren Sie jetzt, wie viel Ihre Immobilie wert ist.

Wir beraten Sie dazu kostenlos.

3D-Touren werden immer ausgefeilter

Virtuelle Besichtigungen im Livestream oder als 360 Grad Rundgang wurden während der letzten Monate immer weiter verfeinert. 

Coronakrise beschleunigt die Digitalisierung

Auch in der Immobilienbranche kann ein Großteil der operativen Abläufe, digital abgebildet werden. Beispielsweise unterstützt die Digitalisierung bei Immobilienwertermittlungen durch eine dynamische Analysesoftware & aktuelle Bewertungsalgorithmen, in Online-Besichtigungen oder bei Kundengesprächen mittels Videokonferenz.

Digitale rechtskonforme Eigentümer­versammlungen werden in der Zukunft immer häufiger eine praktische Alternative sein, um die Zusammenkünfte in einer WEG unter Einhaltung von Hygieneauflagen stattfinden zu lassen. 

Mecklenburg-Vorpommern zieht zum Beginn ab 19. April die Corona-Notbremse

Corona

Bund und Länder verlängern erneut die drastischen Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des SARS-CoV-2 bis voraussichtlich Ende Mai 2021. Es kommt zu Schliessungen und Ausgangssperren. Touristische Übernachtungsangebote bleiben weiterhin untersagt.

Private Treffen sind dann nur noch mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts erlaubt (außer Kinder bis 14 Jahre); Einzelhandel muss teilweise schliessen; Kitas, Schulen müssen schließen (Ausnahme Abschlussklassen, Notbetreuung)

Immobilie verkaufen ohne Makler – 9 typische Fehler, die Sie vermeiden sollten

wichtige Tipps

Heute scheint die Veräußerung einer Immobilie einfacher denn je. Onlineportale bieten jedem Eigentümer eine öffentliche Verkaufsplattform, um die eigene Immobilie zu vermarkten. Doch was wirklich noch alles auf Sie zu kommt und was Sie auf keinen Fall tun sollten, erfahren Sie hier:

1. Schlechte Vorbereitung & fehlende Unterlagen

Wichtige Unterlagen sind beispielsweise:

  • aktuelle Grundbuchauszüge und evtl. vorhandene Lasten
  • Grundrisse
  • gültiger Energieausweis (denkmalgeschützte Immobilien mit weniger als 50 qm Nutzfläche benötigen keinen Energieausweis)
  • Betriebskostenaufstellung
  • Flur- bzw. Katasterkarten
  • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)
  • Protokolle der 3 letzten Eigentümerversammlungen (bei Eigentumswohnungen)
  • letzte Wohn-/Hausgeldabrechnung (bei Eigentumswohnungen)
  • aktueller Wirtschaftsplan (bei Eigentumswohnungen)
  • Übersicht zu Mieteinnahmen, Mietverträge, letzte Mieterhöhung, Betriebskostenabrechnung, Schriftverkehr, Übergabeprotokolle
  • ggf. Bauunterlagen bzw. Unterlagen der letzten Modernisierung od. Sanierung
  • ggf. Wohnflächenberechnung

2. Falscher Verkaufspreis der Immobilie 

Eigentümer schätzen den Verkaufspreis Ihrer Immobilie überwiegend falsch ein. Um einen kostspieligen Irrtum beim privaten Immobilienverkauf zu vermeiden, ist eine Analyse folgender Kriterien wichtig:

  • Lage
  • Flächen
  • aktuelle Marktsituation
  • Zustand / Bausubstanz / Baujahr / Objektart
  • Ausstattung
  • Infrastruktur
  • Energieverbrauch bzw. die energetische Ausstattung
  • Bodenrichtwert (bei Grundstücken)

3. Unprofessionelle Präsentation der Immobilie

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Absolut wichtig sind qualitativ hochwertige Fotos. Detaillierte Informationen, Alleinstellungsmerkmale, Standardinformationen zu Baujahr, Grundstücks-/Wohnflächen, energetische Angaben gehören zwingend in eine solide Objektpräsentation.

Die Vermarktung kann über Online-Portale oder Immobilienanzeigen in regionalen Zeitungen erfolgen.

In der heutigen Zeit kommen auch folgende moderne Medien & Methoden zum Einsatz:

  • 3D Renderings
  • virtuelle 360° Rundgänge
  • Drohnenluftaufnahmen
  • digitales Homestaging

4. Fehlende Fachkenntnis

Ein Verkauf einer Immobilie kann schnell komplex werden, es gibt viele Gesetze und Bestimmungen. Fehlende Fachkenntnisse können schnell zu Fehlentscheidungen führen, die finanzielle und rechtliche Auswirkungen haben. Auch eine fundierte Marktkenntnis ist von großer Bedeutung. Immobilienmakler unterliegen beispielsweise einer regelmäßigen, gesetzlichen Fortbildungspflicht.

5. Unzureichende Immobilien-Vermarktung 

Eine zielgerichtete Vermarktung der Immobilie ausschlaggebend für den Verkaufserfolg. Zeigen Sie Ihre Immobilie von Ihrer besten Seite, aber so neutral und real wie möglich!

Versuchen Sie Superlative und subjektive Einschätzungen zu vermeiden, denn was für Sie schön ist, muss noch lange nicht den Geschmack des Kaufinteressenten treffen.

6. Unterschätzter Zeitaufwand

Jeder Arbeitsschritt verlangt auch einiges an Zeitaufwand. Besichtigungen selbst durchführen, Kommunikation und Verhandlung mit Kaufinteressenten, Exposé-Erstellung mit professionellen Fotos, die Einholung von Unterlagen bei Ämtern und Behörden sind nur ein Teil von dem, was auf Sie zukommt.

Dabei sollte genau überlegen werden, wie viel Aufwand und Zeit man realistisch im Alltag in den eigenen Immobilienverkauf stecken kann und will.

7. Schlechte Kommunikation mit Kaufinteressenten

  • Können Sie eine dauerhafte Erreichbarkeit zu 100% gewährleisten?
  • Hindert Sie die emotionale Bindung an Ihrer eigene Immobilie in der Kommunikation mit Kaufinteressenten?
  • Wie verhandlungssicher sind Sie?

Unser Tipp: Stellen Sie sicher, dass Kaufinteressenten Sie immer erreichen können. Planen Sie auch genug Zeit für Besichtigungen ein. Besonders nach Feierabend und am Wochenende finden die meisten Besichtigungstermine statt.

8. Unklarheiten im Kaufvertrag nicht nur dem Notar überlassen

Um einen Kaufvertrag über eine Immobilie abzuschließen, benötigen Verkäufer und Käufer einen Notar an ihrer Seite (§ 311b BGB). Der Notar erarbeitet einen sogenannten Kaufvertragsentwurf, der von beiden Vertragsparteien steuerlich und rechtlich geprüft werden sollte. Der Kaufvertrag regelt die Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer.

  • Wann ist ein Kaufvertrag wirklich wasserdicht?
  • Wurde die Zwei-Wochen-Frist eingehalten?
  • Was wird eigentlich alles mitverkauft?
  • Welche Unterlagen müssen vorgelegt und geprüft werden?
  • Welche Einträge im Grundbuch können Eigentümern zum Verhängnis werden?
  • Sind noch Pfandfreigaben einzuholen?
  • Wann und wie soll die Immobilie bezahlt und übergeben werden?

9. Zusatzkosten unterschätzen

Einige Faktoren, die den Erlös beim Immobilienverkauf mindern können sind:

  • Steuern
  • Kosten für Erstellung von Grundrissen oder Energieausweis
  • Werbungskosten z.B. für professionelle Fotos
  • Kosten für Zeitungsanzeigen und Immobilienportale
  • Renovierungs- oder Instandhaltungskosten vor einem Verkauf, denn der erste Eindruck zählt!
  • Vorfälligkeitsentschädigung der finanzierenden Bank

Jedes Jahr vermittelt die Than & Müller Immobilien GmbH zahlreich

  • Wohnhäuser
  • Eigentumswohnungen
  • Gewerbeimmobilien
  • Grundstücke

in der Hansestadt Rostock, sowie im Umland.

Wir sorgen für einen reibungslosen Verkauf und erzielen den bestmöglichen Preis.

Neuregelung bei der Maklercourtage beim Immobilienkauf seit 23. Dezember 2020

Neuregelung Maklercourtage

Bestellerprinzip bei Verkauf von Mietwohnungen

Künftig gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklercourtage. Dies ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“, welches am 23. Dezember 2020 in Kraft getreten ist.

Die Neuregelung zur Verteilung der Maklercourtage gilt nur für Verbraucher und nicht für Unternehmer.

Seit 1. Januar 2021 trat wieder der alte Mehrwertsteuersatz in Kraft

neue Mehrwertsteuer

Die ab 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 befristetete, niedrigere Umsatzsteuer lief zum Jahresende aus.

(Ausnahme Gastronomie)

Um die Wirtschaft nach dem Corona wieder anzukurbeln, hatte man die Umsatzsteuer gesenkt. Für die Bau- und Immobilienwirtschaft steckte allerdings der Teufel im Detail.

Gewerbemietverträge:

Gewerbemietverträge, in denen die Umsatzsteuer ausgewiesen ist, sollten vor dem 30. Juni zeitlich befristet geändert werden. Das kann beispielsweise durch einen Nachtrag zum Mietvertrag erfolgen. Wenn der Vermieter in einem Mietvertrag, der als Rechnung gilt, den höheren Steuersatz von 19 Prozent angibt, obwohl der Mieter nur 16 Prozent Umsatzsteuer zahlen muss, schuldet er gemäß § 14c UStG dem Finanzamt den Mehrbetrag.

Nebenkosten:

Die zeitlich begrenzte Herabsetzung der Mehrwertsteuer wirkt sich natürlich auch auf die Nebenkosten aus. Teilabrechnungen für Januar bis Juni 2020 unterliegen also einem Umsatzsteuersatz von 19 Prozent, Teilabrechnungen für Juli bis Dezember 2020 einem Umsatzsteuersatz von 16 Prozent.

Dauerrechnung und Vorsteuerabzug:

Dauerrechnungen von Dienstleistern oder Versorgern, Entsorgern, Hausmeisterservice usw. sollten mit dem befristet verminderten Umsatzsteuersatz neu gestellt werden. Die dazugehörigen Daueraufträge müssen angepasst werden.

Wichtig für die jeweils richtigen Steuersatz ist der Tag der Leistungserbringung.

Bauherren - Der Tag der Bauabnahme zählt

Mit ermäßigten Mehrwertsteuersätzen sollte auch die Konjunktur auf dem Bau angekurbelt werden. Bauherren könnten davon profitieren, sobald ihr Haus bis zum Jahresende fertig wurde.

WEG-Reform gilt seit 1. Dezember 2020 - Neue Rechte für Wohnungseigentümer

WEG Reform

Die neue WEG-Reform - Darauf müssen sich Wohnungseigentümer jetzt einstellen

Offiziell heisst die WEG-Reform: "Gesetz zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohneigentumsgesetzes"

Die neuen Regelungen gelten ab 01.12.2020

Sanierung und Modernisierung werden vereinfacht

Die WEG-Reform gibt jedem Wohnungseigentümer das Recht auf eine Ladestation für E-Fahrzeuge, einen Glasfaseranschluss und andere bauliche Veränderungen, wie beispielsweise der barrierefreie Ausbau oder Maßnahmen zum Einbruchschutz.

Mehr Befugnisse für Verwalter

Mit der Neuerung kann die Eigentümerversammlung bauliche Veränderungen nicht so einfach verhindern. Sie hat allerdings die Möglichkeit, bei der Art der Durchführung mitzureden und sie zu organisieren, um den Überblick über den baulichen Zustand der Wohnanlage zu behalten.

Eine weitere Besonderheit ist die Art der Abstimmung während einer Eigentümerversammlung: Es müssen nur diejenigen, die auch tatsächlich für eine Sanierung gestimmt haben, die Kosten für die Maßnahmen tragen. Wenn eine Zweidrittelmehrheit für die baulichen Veränderungen stimmt, müssen auch die Gegner des Vorhabens anteilig bezahlen, solange sich die Kosten dafür im Rahmen halten und es sich nicht um eine Luxussanierung handelt.

Coronavirus und die Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

Immobilienpreise

Immobilienpreise in der Coronakrise

Sinkende Mieten und Preise sind in gewissen Regionen zwar möglich, doch das knappe Immobilienangebot bleibt als Grundproblematik weiterhin bestehen. Weiterhin zählt ein immer wieder zitierter Immobiliengrundsatz "Lage, Lage, Lage". Denn diese hat auch zu Krisenzeiten einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert einer Immobilie.

Bei Gewerbeimmobilien sieht es etwas anders aus. Zwar bleiben aufgrund von bestehenden Gewerbemietverträgen, die Preise vorerst stabil. Allerdings droht branchenabhängig einigen Gewerbemietern zeitnah eine finanzielle Mehrbelastungen durch Steuer- und Mietnachzahlungen von vorausgegangen Stundungen und Rückstellungen. Ein weiteres Risiko birgt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Unternehmen, bei denen die Auszahlung, der seit dem 1. November 2020 vorgesehenen staatlichen Hilfeleistungen noch aussteht. 

Coronapandemie - Rezession auf dem Immobilienmarkt?

Die ungebrochene Nachfrage nach Wohnraum ist zumindest in unserer Region vorerst ein Garant für Preisstabilität bei Wohnraumimmobilien. Eine Insolvenzwelle von klein- und mittelständischen Unternehmen ist erst in der zweiten Jahreshälfte 2021 zu erwarten, dadurch werden aktuell gestundete Immobilienkredite nicht mehr bedient werden können. Nach Schätzungen zu Folge werden Zwangsversteigerung im kommenden Jahr mind. um 20% steigen. Durch ein sinkendes Einkommensniveau, beispielsweise durch Jobverluste oder Kurzarbeit, wird es für einige Immobileneigentümer schwierig werden, die laufenden Kreditraten hoch dotierter Objekte zu bedienen.

Aktuell befeuert weiterhin die Niedrigzinsphase und die hohe Nachfrage den Immobilienmarkt. Dadurch bleibt für Anleger eine Investition in Immobilien auch in der nächsten Zeit immer noch eine, der besten Alternativen.

Immobilienpreise 2021 - Unsere Prognose

Auf Grund der weiterhin hohen Nachfrage und des geringen Angebotes bei Wohnraumimmobilien werden die Kaufpreise in guten Lagen weiter ansteigen. Das Angebot an Gewerbeimmobilien wird zunehmen.

Neuer Mietspiegel 2021 - Hansestadt Rostock

Mietspiegel 2021

12. Qualifizierter Mietspiegel 2021

Nach Beschluss der Stadtverwaltung Rostock am 19. August 2020, wurde der 12. Qualifizierter Mietspiegel 2021 für die Hansestadt Rostock veröffentlicht und ist unter folgenden Link abrufbar. 

Um den neuen Mietspiegel so genau und praxisnah wie möglich zu erstellen, wurden  Vermieter und Verwalter um Unterstützung bei der Datenerhebung gebeten.

Ein Mietspiegel ist eine der gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Außerdem dient dieser zur Begründung für Mieterhöhungen.

Seit dem 1. November 2020 gilt das neue GebäudeEnergieGesetz (GEG)

GebäudeEnergieGesetz (GEG)

Das Gebäudeenergiegesetz ersetzt EnEV, EEWärmeG und EEG

Das Gebäudeenergiegesetz ist ein deutsches Bundesgesetz. Es führt das Energieeinspargesetz, die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammen.

Diese Änderungen gelten für den Gebäudebestand

Wird ein Gebäude erweitert oder ausgebaut, müssen Sie nicht mehr zwischen Erweiterungen mit und ohne Wärmeerzeuger unterscheiden. Der Einbau von reinen Öl- und Kohleheizungen werden ab 2026 verboten, wenn nicht sichergestellt werden kann, dass ein Teil der Wärmeversorgung über erneuerbare Energien erfolgen kann. Anlagen die vor dem 1. Januar 1991 eingebaut wurden, dürfen grundsätzlich nicht mehr betrieben werden. Falls ein Anschluss an das Gas- oder Fernwärmenetz nicht möglich ist, gelten in diesem Falle Ausnahmen.

Weiter soll die Qualität von Energieausweisen und Modernisierungsempfehlungen erhöht werden. Neu ist außerdem die Verpflichtung des Verkäufers oder Vermieters vor Verkauf oder Vermietung, einen Energieausweis zu beschaffen, falls kein gütiger Energieausweis vor liegt. 

Baukindergeld - Frist wegen Corona-Krise bis 31. März 2021 verlängert

Baukindergeld

Mehr als 232.000 Anträge auf Baukindergeld wurden schon gestellt

Wer bis zum 31. März 2021 eine Baugenehmigung erhält oder eine Immobilie kauft, kann das Baukindergeld über KfW beantragen.

Der Antrag kann bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht werden.

Wann Sie Baukindergeld beantragen können

Die Förderung besteht in einem Zuschuss pro Kind (unter 18 Jahre) von jährlich 1.200 Euro, der zehn Jahre lang gezahlt wird. Macht also 12.000 Euro pro Kind.

Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf pro Jahr nicht über 75.000 Euro und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind liegt. Das ergibt bis zu 90.000 Euro Haushaltseinkommen bei einem Kind und 105.000 Euro bei zwei Kindern. Sollte nach der Stellung des Antrages noch ein Kind hinzukommen, gibt es dafür keine Förderung mehr.

Das Baukindergeld wird jährlich ausgezahlt, solange die Familie die Immobilie selbst bewohnt. Auch werden keine Familien gefördert, die bereits Eigentum erworben haben.

Wirksam wird die Fristverlängerung nach Angaben des Innenministeriums mit Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2021.

3D Grundrisse Ihrer Immobilien - emotionsvoll & kundenfreundlich präsentiert

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Wir setzen hohe Maßstäbe an die Qualität der Präsentation Ihrer Immobilie und realisieren hochwertige 3D Grundrisse für unsere Kunden kostenfrei - atmosphärisch, detailliert, möbliert, realistisch beleuchtet und zielgruppenorientiert.

Immobilienverkauf - Das sollten Verkäufer jetzt wissen!

Verkauf

Trotz Coronakrise sind Immobilien-Kaufpreise in unserer Region noch auf Rekordhöhe.

Doch einige Experten vermuten, dass die Coronakrise die Immobilienbranche in der Zukunft noch im Belasten wird. Mögliche Gründe dafür sind Veränderungen auf dem Geldmarkt oder Zwangsverkäufe.

Lohnt sich aktuell der Verkauf Ihrer Immobilie noch?

Auch in Krisenzeiten ist das sogenannte "Betongold" eine sichere und beliebte Wertanlage. Somit kann auch jetzt noch ein Verkauf überaus gewinnbringend für Sie sein. Wichtig dabei ist, sich vor einem geplanten Verkauf von einem qualifizierten Immobilienmakler umfangreich beraten zu lassen. Zudem kann dieser, durch seine große Datenbank potenzieller Käufer, genau die derzeitige Nachfrage-Situation auf dem Markt einschätzen.

Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihre Immobilie jetzt verkaufen sollen?

Lassen Sie durch uns kostenlos und unverbindlich Ihre Immobilie bewerten. Außerdem geben wir Ihnen nützliche Tipps für Ihren Immobilienverkauf zu Coronazeiten.

Jetzt Kontakt aufnehmen, wir beraten Sie gern!

Neues Urteil zum Thema Schönheitsreparaturen – Welche Chancen haben Vermieter?

Schönheitsreparaturen

BGH nimmt im Streit um Schönheitsreparaturen Mieter und Vermieter gemeinsam in die Pflicht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied am 8. Juli 2020, bei langjährigen Mietverhältnissen ist der Vermieter zum Renovieren verpflichtet.

Allerdings ist eine Beteiligung der Mieter an den Renovierungskosten vorgesehen.

Voraussetzung dafür ist eine deutliche Verschlechterung des Zustands der Mietwohnung seit Einzug.


Zensus 2021 wurde auf das Jahr 2022 verschoben

Zensus

Die alle zehn Jahre stattfindende Volks- und Wohnungszählung wurde durch Corona um ein Jahr verschoben.

Hausverwalter zeigen sich darüber sehr erleichtert, da durch die diesjährige Covid-19-Pandemie ein erheblicher Mehraufwand entstanden ist. Corona-Schutzmaßnahmen erschweren die Durchführbarkeit von Eigentümerversammlungen.

Auch die statistischen Ämter des Bundes und der Länder würden bei der Vorbereitung eines in diesem Jahr stattfindende Zensus vor große Herausforderungen gestellt werden.

Eine Änderung des Zensusgesetzes und des EU-Rechts im Hinblick auf das weitere Verfahren bzw. eine Stichtagsverschiebung wird aktuell geprüft.

Einmal im Leben trifft es fast jeden von uns - ein Erbe steht an.

Erbschaftsteuer

Erbschaftssteuer, Freibeträge & Sonderregelungen

Immobilien bringen im Erbfall eine außergewöhnliche Herausforderung mit sich. Abweichend zu einem Geldbetrag, kann ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung nicht so leicht an alle Erben aufteilt werden.

Wie hoch ist die Erbschaftssteuer, und wie berechnet sich diese?

Welche Freibeträge und Pflichtteilsansprüche haben Ehe- und Lebenspartner, Kinder sowie Geschwister?

Welche Sonderregelungen sind bei Immobilien hinterlegt?

Welche Möglichkeiten haben Erblasser zu Lebzeiten, Ihr Vermögen clever steuersparend an die Erben zu verteilen?

Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber und zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten auf!

Wir erstellen Ihren virtuellen 360 Grad Rundgang kostenfrei!

Virtuelle Rundgänge

Räume mit 360 Grad Rundgängen interaktiv erkunden

Gehen Sie auf eine virtuelle Entdeckungstour!

Ein virtueller Rundgang ermöglicht es, Immobilienangebote in der digitalen Welt zu besichtigen.

Kaufinteressenten können somit viel kostbare Zeit sparen und viele Immobilienangebote auf einmal durchstöbern.

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